Prozesse im Unternehmen
header image
Hauptmenü
Prozesse im Unternehmen
Lösungen
Entscheidungshilfen
Interviews
Ansprechpartner
Links
Kontakt
Impressum
Anmeldung
Links
Prozesse im Unternehmen arrow alle...
alle...
Filemaker-File-Plugin
Geschrieben von Marcin Pankowski   
Freitag, 12. Februar 2010
mpFilePlugin 1.0

Plugin für Filemaker und Filemaker Server um Dateioperationen auszuführen

Funktionen :

FileSize ( Pfad zur Datei )
Funktion liefert die Dateigröße in Bytes und Wert -1 falls die Datei nicht vorhanden ist.

Beispiele:
Win : Variable setzen [$Variablenname; Wert: File_Size(„c:\\Windows\\DATEI.exe“)] 
Mac : Variable setzen [$Variablenname; Wert: File_Size(„/Users/BENUTZER/Datei.txt“)]

SysCommand( Systemkommando )
Funktion führt ein System-Kommando auf dem jeweiligen System aus und liefert den ERRORCODE als Ergebnis zurück.

Win : [$Variablenname; Wert: SysCommand(„zip -r Windows.zip c:\Windows\“)]
Startet das Programm Zip.exe und komprimiert das Windows Verzeichnis.

Als Rückgabewert gibt die Funktion den ERRORCODE zurück. Dieser unterscheidet sich bei den verschiedenen Programmen und System und sollte in der entsprechenden Referenz nachgesehen werden.

Mac : [$Variablenname; Wert: SysCommand(„cp –R /Users/ /Users/Sicherung/“)]
Startet ein kopieren des Verzeichnisses „Users“ nach „/Users/Sicherung/“

Alternative :
Man kann Systemkommandos auch mit 
Event senden [„aevt“;“odoc“; „cmd.exe /k mkdir c: \test] 
Ausführen, aber nicht mit Web-Publishing oder als Serverscript. Auch ist ein Rückgabewert nicht möglich.

mpFilePlugin_Version
Gibt die Version des Plugins zurück.
[$Variablenname; Wert: mpFilePlugin_Version()]

Installation :

Das jeweilige Plugin für Os X oder Windows in den Ordner "Extension" kopieren und Filemaker neu starten.

Win : C:\Programme\FileMaker\FileMaker Pro 10 Advanced\Extensions
Mac : Programme/FileMaker Pro 10 Advanced/Extensions/
Mac Server : /Libary/Filemaker Server/Database Server/Extensions/

Das Plugin wird natürlich weiterentwickelt. Wenn Sie irgend welche Funktionen brauchen, die noch nicht verfügbar sind, schreiben Sie mir doch kurz eine Email.

Sie verwenden das Plugin auf eigene Gefahr, bitte testen Sie Ihre Anwendung ausreichend, bevor Sie das Plugin in einem Produktivsystem verwenden.

Letzte Aktualisierung ( Montag, 16. August 2010 )
 
KEMETA Gussteile in Magnesium und Zink
Geschrieben von Kern GmbH   
Freitag, 26. September 2008
KEMETA - schnell, präzise, sinnvoll -


Inhaltsverzeichnis 

1.  Technische Eigenschaften von Prototypen 
1.1      Was müssen Prototypen leisten? 
1.1.1         Seriengeometrie 
1.1.2         Genauigkeit wie im Druckguss 
1.1.3         Festigkeit wie im Druckguss 
1.1.4         Oberfläche wie im Druckguss 
1.1.5         Verfügbarkeit - schneller als im Druckguss 
1.1.6         Kosten - vergleichbar mit Sand- und Feinguss 

2.   Interessante Anwendungsgebiete 
2.1      SicherheitsrelevanteBauteile 
2.2      Hochkomplexe Teile 
2.3      Zeitkritische Projekte 
2.4      Kleinserien  

1. Technische Eigenschaften von Prototypen 

1.1 Was müssen Prototypen leisten? 

1.1.1 Seriengeometrie 
Um Seriennähe zu erreichen, müssen die Prototypen- und Vorserienteile die selbe Geometrie erhalten, wie sie im Druckguss realisiert werden soll. Es sind also dünnwändige Geometrien gefragt, wobei das Gießen nur mit Schwerkraft ausfällt. KEMETA löst dieses Problem, indem die Schmelze mit einem geringen Druck in das evakuierte Werkzeug geschossen wird. Damit sind dünnwandige Geometrien, feine Verrippungen und andere bekannte Druckgussgeometrien möglich. Auch Hinterschneidungen sind durch die geeignete Wahl von Schiebern und Einlagen realisierbar. Einlegeteile aus passenden Materialien sind kostengünstig, in das Gussteil zu integrieren. 

1.1.2  Genauigkeit wie im Druckguss 
KEMETA verwendet metallische Dauergussformen, genauso wie der Druckguss. Durch metallische Dauergussformen erreicht das KEMETA-Verfahren, die aus dem Druckguss üblichen 2/10 auf 100mm Genauigkeit. Dadurch sind auch fertig gegossene Passungen und Achsen möglich. Selbstverständlich kann man größere Genauigkeiten erreichen, indem man Optimierungsschleifen am Werkzeug durchführt. 

1.1.3  Festigkeit wie im Druckguss 
Gussteile sind aufgrund Ihrer Gusshaut und den Gefügeeigenschaften stabil. Deshalb ist es erforderlich, dass bei der Erstarrung ein Gefüge und eine Gusshaut entstehen, die dem Druckguss entsprechen. KEMETA löst das Problem, indem eine auf die Geometrie des Bauteils angepasste Kombination von Druck, Werkzeugtemperatur und Schmelztemperatur verwendet wird. 

1.1.4 Oberfläche wie imDruckguss 
Beim KEMETA-Verfahren wird die Genauigkeit und Gleichmäßigkeit der Oberfläche durch die präzise gefrästen Gussformen erreicht. Durch die geeignete Wahl des Trennmittels werden die Bauteile auf alle Einsatzgebiete, Passivierung und verschiedene Beschichtungen vorbereitet. Indiesem Punkt steht KEMETA dem Druckguss in nichts nach. 

1.1.5 Verfügbarkeit -schneller als im Druckguss 
Die kurzen Projektzeiten werden durch eine komplette Prozesskette bei der Firma Kern GmbH erreicht. Von der Konstruktion des Werkzeuges, bis zum fertigen Gusserzeugnis müssen die Konstrukteure im Durchschnitt nur 4 Wochen auf ihre Gussteile warten. Durch den Einsatz von KEMETA erhält man so die Qualität von Druckguss mit der Geschwindigkeit und den Kosten von klassischen Prototypenverfahren. 

1.1.6 Kosten - vergleichbar mit Sand- und Feinguss 
Die Reduktion der Kosten wird durch den minimalen Werkzeugaufwand realisiert. KEMETA-Werkzeuge sind in Hinsicht auf die Wirtschaftlichkeit optimiert. Die Geometrie des Werkzeugs ist nur geringfügig größer, als das Bauteil selbst. Der Werkstoff ist weicher, leicht zu bearbeitender Stahl. Auch auf eine komplizierte Kühlung kann üblicherweise verzichtet werden. Dadurch kann ein Werkzeug zu einem Bruchteil der Kosten eines für diese Geometrie notwendigen Druckgusswerkzeuges erstellt werden. 

Die Standzeiten leiden dadurch nicht. 

Mit KEMETA-Werkzeugen kann man mindestens 20.000 Teile  von gleich- bleibender Qualität gießen.  

2. Anwendungsgebiete für KEMETA 

2.1 Sicherheitsrelevante Bauteile 
Sie entwickeln ein sicherheitsrelevantes Bauteil, z. B. für die Automobilindustrie. Nach der Konstruktion und der Festigkeitsberechnung folgt für sicherheitsrelevante Teile meistens ein Test(Shaker-Test, Crash-Test, etc.). An diesem Punkt ist es für Sie wichtig, seriennahe Teile zu testen. Die im KEMETA-Verfahren hergestellte Bauteile erfüllen diese Bedingungen. 

2.2 Komplexe Teile 
Mit KEMETA kann man komplexe Teile gießen. Wenn Sie viele Entformungsrichtungen in Ihrem Bauteil haben, Einlegeteile brauchen oder andere komplizierte Geometrien verwenden wollen, dann können sie mit KEMETA durch den einfachen Werkzeugaufbau dieses kostengünstig erstellen. Dabei behalten Sie immer die Serie im Blick. Geometrien, die Sie für den Druckguss entwickeln, werden bei KEMETA-Prototypen genauso vergossen. 

2.3  Zeitkritische Projekte 
Mit KEMETA können Sie druckgussähnliche Teile innerhalb kürzester Zeit erhalten. Drei bis vier Wochen nach Dateneingang können schon die ersten Teile abgegossen werden. Dabei bleibt die Qualität der Teile über das gesamte Projekt gleich. Darüber hinaus können Sie mit KEMETA-Teilen nicht nur Prototypen erstellen, sondern auch die Zeit, bis das Serienwerkzeug erstellt ist, überbrücken. 

2.4  Kleinserien 
Kleinserien sind für den Druckguss unwirtschaftlich, da die Werkzeugkosten überproportional hoch sind. Wenn Sie KEMETA verwenden, können Sie auseinem Werkzeug mehr als 20.000 Teile gleichbleibender Qualität gießen. Dabei bleiben die Aspekte Genauigkeit, Oberfläche und Teileeigenschaften vom ersten bis zum letzten Teil gleich.         
Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 12. März 2009 )